Wished I was a refugee

Bei der Frage nach der Vorzugsbehandlung der Flüchtlinge, geht es nicht um das Ob, sondern lediglich das Ausmaß derselben. Smartphones kriegen sie direkt nach der Ankunft in Deutschland geschenkt, es werden ihnen – so oder so ähnlich einer Schlagzeile einer boulevardesken Tageszeitung zu entnehmen – Führerscheine nachgeworfen, und sie kassieren monatlich ganze 1000€ pro Mann – einfach so!

Warum das der Fall ist, kann sich keiner erklären. Genauso wenig, wie die Frage, warum uns die Regierung mit ihren am Himmel über uns verstreuten Chemikalien vergiften lässt, oder uns, den arglosen Bürgern, die Pharmaindustrie mit Hilfe ihrer willigen Vollstrecker, der Haus- und Fachärzte, mit völlig wirkungslosen und daher überflüssigen, im Zweifelsfall sogar gefährlichen Substanzen traktiert und auf diese Weise unser gesundheitliches Wohlbefinden riskiert. Und die Medien vertuschen das alles.
In was für einer Welt, in der die Regierenden vorrangig eins im Sinne zu haben scheinen, nämlich die völlige Vernichtung des eigenen Volkes, die Mediziner, ihren hippokratischen Eid vergessend, nach dem Leben ihrer Patienten trachten, und Zeitung, Funk und Fernsehen alle dumm halten, leben wir?
Doch zum Glück gibt es noch Menschen, die die hinter alldem steckenden dunklen Machenschaften durchschauen und sich, wenn auch meist nur in der ihnen durch das Internet garantierten Anonymität, trauen, die Wahrheit, die uns vorenthalten wird, zu sagen bzw. zu schreiben.
Da wird z.B. von einer wahren Vergewaltigungswelle an minderjährigen Mädchen, von einer Horde hormonell völlig entfesselter Asylanten berichtet. Nur deswegen ans Licht gekommen, weil der Schreiber einen Mann kennt, der zur Zeit, als die missbrauchten Kinder – sie sollen zwischen acht und zehn Jahre alt gewesen sein –  in eine Klinik gebracht wurden, in ebendieser zur Behandlung war. Vermutlich um die Spätfolgen einer Überdosis Impfstoff, die ihm skrupellose Ärzte in seiner Kindheit verpasst haben, auszukurieren. Fragt sich nur, warum er den Scharlatanen weiterhin vertraut. Wäre es nicht besser, sich stattdessen dem einzig vertrauensvollen Medizinratgeber namens „Dr. Google“ anzuvertrauen? Einfach „Pickel am Arsch + Chemtrails“ ins Browsersuchfenster angeben und los geht ein hypochondrischer Trip, wie ihn einem dafür Empfänglichen seinerzeit nicht mal der olle „Pschyrembel“ verpasst hätte.
Nebenbei noch bei „Kopp“ vorbeisurfen und via Liveticker erfahren, in welchen Untergangsstadium sich die Erde gerade befindet und – dazu ist das Internet schließlich erfunden worden – ein paar Pornobilder runterladen. Wie gut, dass man heute nicht einmal seine eigenen vier Wände verlassen muss, um fremde Welten zu bereisen. Eine, in der man frei heraus zweifeln und hassen darf, wen und was man will, und sich dafür nicht rechtfertigen muss. Brave New WWWorld!
Wehe aber dem, der einen aus diesem selbsterwählten Eskapismus herauszureißen versucht. Solche naiven und leichtgläubigen Gestalten gibt es zu Hauf. Die kommen einem immer mit irgendwelchen – gefälschten natürlich – Statistiken daher. Labern – anders kann man es ja nicht nennen – irgendwas von Demographie und so Zeugs. Und dass man sich eher wegen der durch die globale Erwärmung drohenden Katastrophen Sorgen machen müsste. Als ob es einem etwas ausmachen würde, dass man in Zukunft viel schneller nach Feierabend einen Parkplatz für seinen SUV finden, und schon Ende Februar die Grillsaison am See einläuten wird können.
Wären da nur nicht die Flüchtlinge, die doch nur hierher kommen, um uns, die wir hart für das alles gearbeitet haben, alles zunichte zu machen! Und der Staat unterstützt sie dabei noch. Lockt sie mit einem bedingungslosen Einkommen und schenkt Ihnen auch noch elektronisches Spielzeug, damit sie ja da bleiben. Warum tut die Merkel das nur? Man sollte es googeln.

Krzysztof, 38, Maxvorstadt, Seidlstraße, 18.11.2015
Russkaja – Change